HOLZ


Holz arbeitet in Abhängigkeit vom Feuchtigkeitsgehalt und den Umgebungsbedingungen. Aufgrund der ungleichmäßigen Holzstruktur kann mit der Zeit ein Schrumpfungsprozess stattfinden, dessen Folge Risse und Verwerfungen sind. Das ist ein natürlicher Vorgang. Die verwendeten Hölzer sind in der Regel mindestens 2 Jahre trocken gelagert worden. Nach der Bearbeitung mit der Kettensäge wird der Rohling mit verschiedenen Schleifgeräten in den Wunschzustand gebracht. Die endgültige Oberflächenbehandlung hängt von der Eignung der Objekte nur für den Innenbereich oder auch für den Außenbereich ab. Im Innenbereich werden Öle auf Pflanzenbasis wie Olivenöl, Leinöl oder Sonnenblumenöl verwendet. Für den Außenbereich kommt meist ein Hartholzöl zum Einsatz. Öle mit Farbpigmenten wie Douglasie oder Teak verbessern den UV Schutz.  


Pflegetips für Holz im Innenbereich
Die Objekte sollten nicht in der Nähe von Heizquellen platziert werden, direkte Sonneneinstrahlung ist zu vermeiden. Um die Oberflächenstruktur und Farbe zu erhalten, können die Objekte mit einem Ledertuch oder einer weichen Bürste nachpoliert werden. Bei Bedarf kann mit Pinsel oder einem weichen Tuch Pflanzenöl aufgetragen werden. Dann etwa 30 Minuten einziehen lassen und mit einem Tuch nachpolieren. Küchernbretter aus Holz gehören nicht in die Spülmaschine.

Pflegetips für Holz im Außenbereich
Um ein Ausbleichen und Vergrauen des Holzes zu verhindern sollten die Objekte einmal jährlich mit Hartholz oder geeigneter Lasur behandelt werden. Dazu sollte das Holz trocken sein und die Temperatur mindestens +10 °C betragen. Wird kein Holzschutz verwendet, setzt die Oberfläche sogenannte Patina (Graufärbung) an. Diese ist ein natürlicher Verwitterungsschutz.


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